Christine Lässer
4.3.2017

Schülerturnier Ausgabe 2017

Leider haben sich dieses Jahr nicht sehr viele Teams angemeldet. In der Kategorie 4./5. Klasse haben sich ganze vier Teams angemeldet, in der Kategorie 6./7. Klasse gerademal ein Team, dem wir leider absagen mussten.
Trotzdem haben wir uns zur Durchführung entschieden. Jeder gegen jeden hiess der Modus, mit Finalspiel und Spiel um den 3. Platz.
Die vier Teams spielten mit viel Freude und grosse Fortschritte waren im Laufe der Spiele zu erkennen.
Der grosse Eifer, mit dem die Kinder dabei waren und die leuchtenden Augen bei der Rangverkündigung zeigten uns Organisatoren, dass es richtig war, den Anlass für die wenigen Kinder durchzuführen. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder mehr Klassen dabei sein werden. Und vielleicht hat es dem einen oder anderen Kind gefallen und es schaut mal bei uns in einem Training vorbei?

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Schülerturniers beigetragen haben!


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Christine Lässer
4.3.2017

Schülerturnier Ausgabe 2017

Leider haben sich dieses Jahr nicht sehr viele Teams angemeldet. In der Kategorie 4./5. Klasse haben sich ganze vier Teams angemeldet, in der Kategorie 6./7. Klasse gerademal ein Team, dem wir leider absagen mussten.
Trotzdem haben wir uns zur Durchführung entschieden. Jeder gegen jeden hiess der Modus, mit Finalspiel und Spiel um den 3. Platz.
Die vier Teams spielten mit viel Freude und grosse Fortschritte waren im Laufe der Spiele zu erkennen.
Der grosse Eifer, mit dem die Kinder dabei waren und die leuchtenden Augen bei der Rangverkündigung zeigten uns Organisatoren, dass es richtig war, den Anlass für die wenigen Kinder durchzuführen. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder mehr Klassen dabei sein werden. Und vielleicht hat es dem einen oder anderen Kind gefallen und es schaut mal bei uns in einem Training vorbei?

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Schülerturniers beigetragen haben!


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Christine Lässer

Fotos: Pedro Fernandes
Spielrunde vom 29.10.2016

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Christine Lässer
10.12.2016

Am letzten Samstag machte sich am Nachmittag eine bunte Schar Kinder aus der U8, U11 und U13 auf, um in der Cheibenriethütte den Samichlaus zu empfangen. In der Hütte angekommen gab es zuerst einen warmen Punsch. Nach den Bildern aus dem Trainingslager konnte dann jedes noch hungrige (war es wirklich Hunger nach so vielen Mandarinen, Nüssen, Schöggeli etc?) Kind eine Wurst vom Grill auswählen. Und dann stieg die Spannung. Die Kinder klebten am Fester und konnten kaum erwarten, bis der Samichlaus und Schmutzli endlich da waren... Und sie kamen nicht ohne Geschenk und gute Worte. Die U8 warteten mit Gedichten und Liedern auf und kriegten dafür ein GWE-Säcklein geschenkt. Sogar der Kindergärtler, der sich anfangs noch unter dem Tisch versteckt hatte, merkte irgendwann, dass der Chlaus heute gut gelaunt ist und man keine Angst vor ihm zu haben braucht... Auch die älteren kriegten einen Beutel mit einem Duschmittel geschenkt. Ab der U13 wird nach den Trainings geduscht!
Als dann der Chlaus die Hütte wieder verlassen hatte, machte sich auch die Kinderschar auf den Rückweg und traf pünktlich wieder am Bahnhof Illnau ein.

Dann waren die 2. Schicht dran. Eine gutgelaunte Meute machte sich im Dunkeln auf den Weg in die Cheibenriethütte. Auch auf diese Jungs und Mädels wartete ein Punsch oder für Ü16 ein Glühwein. Noch nicht fertig getrunken bimmelte es schon und Chlaus und Schmutzli näherten sich der Hütte. Auch hier kriegten die Teams einiges zu hören. Meist Gutes. Denn Die MU15 und FU16 konnten ihre Gruppenphase auf Platz 1 abschliessen, die MU17 hatte unter Schmutzlis Augen am Vortag den 1. Platzierten geschlagen und dies ohne nominellen Torhüter und die MU19 kam gerade von einem wichtigen Spiel mit einem Sieg zurück und hatte auf den letzten Drücker die Quali für die Meisterrunde geschafft. Alle erhielten ein OVO-Geschenk nach dem Motto "Du kannst es nicht besser, aber länger!" Im Anschluss gab es für alle Schnitzelbrote bis zum Abwinken. Dann folgte natürlich der Lagerrückblick und ein Quiz-Spiel. Auch mit diesem Trupp war man pünktlich um 22.30 zurück in Illnau und die Ältesten konnten ihren Lastern fröhnen ;-)...

Vielen Dank allen Helfern, die zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben!

Es stimmt nicht, dass
- Ziegen etwas mit dem Samichlaus zu tun haben. Aber herzig waren sie trotzdem.
- Zipfelmützen nur für Chläuse sind.
- Nüsschen Flügel haben.
- 5kg Nüsse gegessen wurden. 10% lagen bestimmt am Boden und mussten entsorgt werden.
- das Hobby der Trainer "Hütte wischen" ist.
- alles gegessen wurde, was in der Hütte war.  
- am Tag danach alle Jungs joggen gehen, weil sie zu viel gegessen haben.
- beim Quiz alle brilliert haben.
- mit 40 Personen die Hütte noch halb leer ist.

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Lagerrückblick

Leider sperrt YouTube die Tonspur, aber wir arbeiten daran....

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Andrea Hildebrand
03.12.2016
Hüttengaudi 2016
Das diesjährige Hüttengaudi wurde von der Damenmannschaft von Grün-Weiss organisiert und stand unter dem Motto OLYMPIA 2016 – BACK TO BRASIL! Unter der Leitung des OK-Teams Fabienne Braunschweiler, Simona Bill, Stefanie Meister und Ann-Sophie Sundermann trat fast die ganze Damenmannschaft und Trainer Michi Krebs bereits am Samstag-Nachmittag an, um den Bucksaal in Tagelswangen in ein Olympia-würdiges, brasilianisches Stadion zu verwandeln. Für die Dekoration wurden Garagen, Keller, Estriche und Fasnachtskisten geplündert, die Outfits wurden auf Zalando bestellt und für das Buffet schleppten die Mädels jeweils 2-3 Schüsseln und Bleche gefüllt mit Snacks, Salaten, Reis, Kuchen und Desserts an. Pünktlich um 17.45 Uhr wurden die rund 60 Fackelträger, Sportler/innen und Olympioniken von drei griechischen OK-Göttinnen in Weiss (die vierte Göttin Fabienne war leider krank und musste sich für die Spiele entschuldigen) am Bahnhof Effretikon bei nicht ganz brasilianischen Temperaturen in Empfang genommen. Jede olympische Disziplin war vertreten: Da sah man Fussballer im 80er-Jahre Look, Fans, Trophy-Wives, Handballer, André Agassi, Trainer, Coachs, usw.
 
Willkommen in Rio de Janeiro! Die Spieler machten sich sogleich zum rund 20-minütigen Stadion-Einlauf in den Bucksaal auf – bei der brasilianischen Hitze durfte selbstverständlich das Bier unterwegs nicht fehlen. Angekommen in der olympischen Arena wurden die Sportler auf fünf Mannschaften verteilt (Italien, Island, Schweiz, Deutschland und Holland) und entsprechend an fünf Tischen platziert. Um der Hitze zu trotzen, wurden allen kleine Ventilatoren zur Verfügung gestellt. Die Bar wurde eröffnet und die Spiele konnten beginnen. Mögen die Besten gewinnen! Für die erste Disziplin, dem olympischen Tau-Ziehen, waren die stärksten Männer und Frauen jeder Mannschaft gefordert. Pro Disziplin wurden Gold-, Silber- und Bronzemedaillen verteilt. Das Team mit den meisten Medaillen sollte Ende Abend gewinnen. Nach dem Tau-Ziehen stärkten sich die Spieler und Spielerinnen mit köstlichen Fleischspiesschen von Buffoni, wunderbarem Hüttengaudi-Brot vom Effi-Märt und den feinen selbstgemachten Salaten für die nächsten Runden. Bier, Bowle und Wein floss in Strömen. In den nächsten Spielen ging es darum, gefrorene T-Shirts anzuziehen, Mitglieder von GWE anhand deren jeweiligen Eigenschaften und Juniorenfotos zu erraten, Wädli-Umfang zu vergleichen und Haarlängen zu messen (wobei Köbi seine Haarpracht erst gegen Ende des Abends fallen liess). Zwischendurch wurden die Energiereserven mit den wunderbaren Desserts wieder aufgefüllt (Zitat: „Man merkt halt schon, dass die Damenmannschaft das alles organisiert hat“). Das Bier floss weiterhin in Strömen.
 
Gewonnen hat schliesslich das Team aus Island „Uh-Uh-Uh“. Wenn auch gemunkelt wurde, die olympischen Göttinnen seien da nicht ganz unparteiisch gewesen – die Wikinger hätten es ihnen angetan! Nach der Siegerehrung wurde noch ein bisschen im Indoor-Pool gebadet, gefeiert und gesungen. Das Bier floss immer noch in Strömen und es herrschte Friede auf dem Olymp. Die letzten Sieger verliessen das Stadion dann schliesslich zwischen 3 und 4 Uhr morgens und waren froh, dass sie von ein paar Göttinnen nach Hause gefahren wurden, da die Spiele sie doch etwas mehr hergenommen hatten als erwartet. Nachdem die nächtlichen Blessuren jedoch verheilt und die Haare nachgewachsen sind, fremde Töpfe zurückgestellt wurden und die letzten Salat- und Dessert-Resten verzerrt sind, freuen sich bereits heute alle auf das nächste Hüttengaudi im Dezember 2017. Das Herren 2 wird gefordert sein! The games must go on!
 


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