Christine Lässer/ Moritz Braun
08.10.2019

Heute Morgen trainierten wir wieder fleissig in der Halle. Fäbe kam zu Besuch und schlauchte die Torwarte.
Zum Mittagessen gab es leckere Pizza und für Grünfutterliebhaber Salat.
Am Nachmittag sorgte eine Runde Urban-Unihockey-Minigolf für Abwechslung an der frischen Luft.

Zum Z'Nacht sollte eigentlich grilliert werden, doch zunächst hiess es warten: Erst nachdem sich der Präsident mit einer standesgemässen Verspätung von 15 Minuten ebenfalls zu uns gesellte, konnte es losgehen. Nach einem kurzen Fussmarsch den Berg hinauf, wurden wir mit allerlei Süssgetränken und Gemüse begrüsst. Kurze Zeit später - und nachdem sich der hauseigene Pyromane augetobt hatte - bruzelten die ersten Würste auf dem Grill. Zum Dessert gab es die traditionelle Schoggi-Bananen-Kuchen-Kombo. Nachdem alles verputzt war ging es einen etwas längeren Weg zurück und ins Bett.



Es stimmt nicht, dass...
  • ...die von den Leitern angegebene Marschzeit überschritten wurde. Sie wurde auf die Sekunde genau eingehalten.
  • ...auch nur eine Wurst verbrannt ist. Einige waren lediglich gut gebräunt.
  • ...Schoggibananen ausser Mode sind. 
  • ...alle eine Zahnbürste dabei haben.
  • ...alle Bälle ihr Ziel gefunden haben. Einer hängt noch im Baum, ein anderer wurde vom Brunnen verschluckt.
  • ...wir die Wasserlöcher mit Absicht eingebaut haben.Sie kamen aber durchaus gelegen.
  • ...Golfer keinen Vorteil hatten beim Urban-Golf. Y.W.aus K. bewies es.

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Christine Lässer
07.10.2019

Müde krochen die Jungs und Mädels heute um 7.10 aus ihren Schlägen.
Der Zopf mit Konfitüre schmeckte fein und rief die Lebensgeister zurück.

In den Trainings wurden bei den Grösseren fleissig Abwehrtechniken geübt,während die Jüngeren sich mit Passen/ Fangen beschäftigen und nachher noch die Links-rechts-Täuschung perfektionierten.
Auch am Nachmittag standen nochmals Trainings auf dem Programm, die Torhüter kamen ebenfalls nicht zu kurz.

Heute Abend gab es Hamburger vom Grill am See. Zwei Jungs liessen sich das kalte Bad im See nicht entgehen..


Es stimmt nicht, dass...
-YW aus K keinen Deo mehr hat.
-FS aus T morgen alle Trainings schmeisst.  
-alle wissen, wie ihre Trainer heissen.
-das Wasser im Vierwaldstättersee mehr als 16 Grad hat.
-wir alles Holz heute schon verfeuert haben.


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Christine Lässer
06.10.2019
Nachdem auch die letzten Koffer im Anhänger Platz gefunden hatten, ging es per Zug los nach Buochs.
Nach 2 Stunden wurden die Kinder vom vorausgereisten Küchen-und Lagerteam empfangen.
Das Wetter meinte es gut und nach dem Zimmerbezug wurden die ersten mit "Actionbound" auf einen Handy-OL geschickt.
Auch wir gehen mit der Zeit ;-)
Währenddessen wurde in der Halle bereits fleissig Fussball und Handball gespielt.
Christine Lässer
10.10.20

Die Woche verging wie immer wie im Fluge.
Ein letztes Mal mit lauter Musik wecken, das letzte Frühstück - dann hiess es schon wieder packen!
In den Schlägen herrschrte zeitweise ein riesiges Durcheinander. Doch irgendwann war alles in den Koffern verschwunden und diese wurden nach draussen gebracht.
Jede und jeder erledigte sein Ämtchen speditiv und so konnten wir um 10.45 Uhr die saubere Unterkunft dem Hauswart übergeben.
Der war zufrieden und einem Lager 2021 steht wohl nichts im Wege.

Um 13.20 traf die Meute planmässig in Effretikon ein -sehnlichst erwartet von vielen Eltern und Geschwistern.
Wir hörten viel Lob und zufriedene Stimmen - das bestätigt uns, dass wir trotz Corona das Lager durchgeführt haben und den Kindern eine aktive Woche ermöglichen konnten. 

Es stimmt nicht, dass...
- keiner eine Mütze Schlaf brauchte.
- die aufgetauchten Brötchen vom letzten Sonntag noch geniessbar waren.
- wir keinen Abfall produziert haben diese Woche.
- der Montasumsatz vom SPAR wegen uns in die Höhe schnellte.
- einige 5 identische Shirts dabei hatten. Aber wohl 5 ungebrauchte wieder mit nach Hause genommen haben...
- die Leiter sich nun eine Woche Ferien im Hotel Hohenegg gönnen.
- alle wussten, dass sie sich im Kanton Nidwalden befanden.
- alle Trainer nun ein Loch im Bauch haben wegen der vielen Fragen.
- am Abend niemand mehr ans H1-Spiel gekommen ist. Zumindest 3 von der U17 waren mit dabei!

Herzlichen Dank an
- alle Trainerinnen und Trainer für ihren Einsatz während dieser Woche!
- die beiden Köchinnen, die über 40 Leute abwechslungsreich und in genügender Menge verpflegt haben!
- alle Spenderinnen und Spender von Kuchen, Zöpfen, Konfitüre, Desserts und anderen Leckereinen. Das Süsse kam nicht zu kurz ;-)!
- die Familie des Geburtstagskindes für die Glacés!
- Simone, Fabian und Silvan für ihren Besuch!
- den Hof-Märt Bietenholz für die Äpfel!
- die Firmen Kibag und Auto-Moser für die Sachpreise für unsere Wettkämpfe und Quiz!
- Andi Caplazi für den Gepäcktransport!
- der Gemeinde und dem Zivilschutz Buochs, die uns trotz Corona die Durchführung des Lagers ermöglichten!
- alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihren Einsatz :-)!

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Christine Lässer
09.10.2020

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Abschlusses.
Mit Simone von Arx, Fabian Schäfli und Silvan Grosse-Holz kamen gleich drei Leute zu Besuch und trainierten mit unseren Handballern.
Die Tips wurden eifrig umgesetzt und trotz müden Knochen und Muskelkater gaben alle nochmals alles.

Vor dem Mittagessen wurden die Köchinnen und TrainerInnen verdankt. Ohne Leiter kein Lager!

Am Nachmittag spielten wir in drei Ligen gegeneinander. Die Ältesten nahmen es sogar mit den Trainern auf.
Über das Resultat gibt es verschiedene Gerüchte...
Die Jüngeren spielten noch eine Runde Moorhuhnjagd und waren spätestens dann endgültig platt.

Den Ping-Pong-Final gewann klar Lionel gegen Jons M., im Jöggele gewannen Tim und Jonas M. und im Schach gab es zwei Sieger. Amin und Nathan hatten insgesamt nur noch 3 Figuren auf dem Brett, doch keiner kriegte den anderen schachmatt.

Den Abend verbrachten wir auf dem Bürgenberg und holten das Hamburgergrillieren nach. Auch auf das obligate Schoggifondue verzichteten wir trotz Corona nicht. Die Gesänge rund um die Boom-Box tönten nicht übel und zeigten, dass die Guppe in dieser Woche zusammen gewachsen ist.
Dann gab es noch ein kleines Feuerwerk und jedes Team durfte eine Himmesllaterne steigen lassen. 
Auch die ca. 5km Fussmarsch zurück in die Unterkunft, ausgerüstet mit Fackeln und Leuchtstäbchen, nahmen alle ohne zu Murren unter die Füsse und um ca. 11 Uhr waren alle wieder zurück in der Unterkunft. 
 

Es stimmt nicht, dass...
- man den einen nicht ansah, dass sie Schoggi-Fondue gegessen hatten.
- alle Himmeslaternen in den Himmel sausten.
- Feuerwerk nur am 1. August schön ist.
- niemand in Socken den Berg runter lief.
- Crocks Wanderschuhe sind.
- Handballer nicht singen können.
- noch ein Hamburger übrig blieb.
- jeder, der in der Schokolade eine Frucht verlor, eine Runde rennen musste.

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